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Hier geht es nicht nur idyllisch zu. Im Sommer stören die Kriebelmücken beim Sonnenuntergang und im Winter frieren die Finger, wenn das Heu im kalten Bach gebadet werden muss.

Andererseits mag ich das – den Dingen auf den Grund zu blicken. Sie zu betrachten, wie sie halt sind. Mal matschig, mal unbequem, oft vielschichtig, manchmal berührend schön.

Und mitunter braucht es genau das. Eine Situation wirklich aufmerksam wahrzunehmen, ohne sie zu bedrängen. So wie draußen auch. Man muss warten können oder Glück haben, bis sich ein wildes Tier kurz zeigt.

Am Ende der Mühlbachschlucht erstreckt sich das wilde Land, auf dem zwischen Brennesseln, alten knorrigen Bäumen und dem Plätschern der Luterer meine Pferde leben.

Wo der Biber riesige Bäume fällt, Füchse Pfotenabdrücke im Schnee hinterlassen und eine alte Bank unterm Fels zum Verweilen einlädt.

Wenn das Wetter es erlaubt, finden meine Workshops und Einzelangebote rund um die wilde Koppel statt – und schon der Ort bietet eine Auszeit, um zu sich zu kommen.

Alternativ stehen geschütztere Räumlichkeiten im Schloss Blumenfeld zur Verfügung.